Ein Haus, das mich mein ganzes Leben begleitet

Aus Ankommen darf Angekommensein werden.

Ich entwickle dieses Haus Schritt für Schritt weiter – zu einem Ort, an dem Menschen nicht einfach nur übernachten, sondern wirklich ankommen dürfen. Ein Ort, an dem man sich gesehen, willkommen und für eine Weile ein bisschen wie zu Hause fühlen darf.

Außenansicht der Pension Richter
Mein Haus in Ostseebad Nienhagen
Gespensterwald bei Abendlicht
Der Gespensterwald ganz in der Nähe

Dieses Haus ist ein Teil meiner Geschichte

Ich bin mit diesem Haus groß geworden. Seit ich denken kann, gehen hier Menschen ein und aus. Gäste kommen an, bleiben ein paar Tage, manchmal länger – und nehmen ihre ganz eigenen Erinnerungen wieder mit nach Hause.

Für mich war dieses Haus über viele Jahre immer wieder ein Ort von Freiheit, Leben und Begegnung. Und gleichzeitig hat mich mein eigener Lebensweg zeitweise weit davon weggeführt. Er war nicht immer gerade, nicht immer leicht und manchmal ziemlich steinig.

Aber egal, wohin mich mein Weg geführt hat: Irgendwie bin ich immer wieder hierher zurückgekehrt.

Ich kenne jedes Geräusch in diesem Haus. Das Knarren einer Tür, Schritte auf dem Flur, die kleinen vertrauten Töne, die für andere vielleicht ganz unscheinbar sind. Für mich gehören sie zu meiner Kindheit und zu all den Jahren, die ich mit diesem Haus verbinde.

Manchmal stehe ich einfach mitten im Haus und merke, wie verbunden ich mich damit fühle. Dann ist da ganz viel Ruhe in mir – und oft auch dieses Gefühl von Demut und Zufriedenheit. Weil ich weiß, wie viel Leben hier schon stattgefunden hat, wie viele Menschen gekommen und gegangen sind und wie sehr dieser Ort auch mich selbst immer wieder aufgenommen hat.

Heute fühlt es sich für mich deshalb ganz besonders an, diesem Haus ein neues Kapitel zu schenken. Nicht allein, sondern mit der Unterstützung meiner Liebsten – und sehr gern auch mit euch, den Menschen, die dieses Haus schon kennen oder gerade erst entdecken.

Vielleicht ist genau das der Kern dieses Ortes: Man darf gehen. Und man darf immer wieder ankommen.

So soll sich mein Haus anfühlen

Wie ein Ort, an dem du die Tür hinter dir schließt und merkst: Jetzt bin ich da. Mit der Freiheit einer Ferienwohnung – aber mit der Wärme, Persönlichkeit und Nähe eines Hauses, das von Herzen geführt wird.

Persönlich & zugewandt

Ich möchte kein anonymes Apartmenthaus schaffen. Mir ist wichtig, dass du dich gesehen und willkommen fühlst und spürst: Hier geht es nicht nur um ein Bett für die Nacht, sondern darum, dass es dir gutgeht.

Ruhig & geborgen

Ich wünsche mir einen Ort, an dem du ankommen, durchatmen und einfach einmal nichts müssen darfst. Nah an der Ostsee, am Gespensterwald und mit kleinen Rückzugsorten, an denen Ruhe ganz selbstverständlich ihren Platz hat.

Frei & unkompliziert

Du sollst deinen Aufenthalt so gestalten können, wie es sich für dich richtig anfühlt. Mit Apartments und Zimmern, Möglichkeiten zur Selbstversorgung, einer gemeinschaftlich nutzbaren Küche, Kaffee, frischem Wasser und ganz viel Freiheit für deinen eigenen Rhythmus.

Ostsee und Küstenweg am Gespensterwald
Zwischen Haus und Meer

Die Ostsee gehört für mich zum Nachhausekommen dazu

Was ich an diesem Ort so liebe, ist nicht nur das Haus selbst. Es ist auch das Drumherum: die Nähe zum Meer, der Gespensterwald, das Licht, die Weite und dieses Gefühl, dass man hier automatisch ein bisschen langsamer wird.

Genau diese Ruhe möchte ich im Haus weiterführen. Du sollst nicht das Gefühl haben, irgendwo einzuchecken – sondern an einem Ort anzukommen, an dem du dich schnell wohl und vielleicht sogar ein bisschen zu Hause fühlst.

Auch die Räume sollen dich willkommen heißen

Ich wünsche mir Zimmer und Apartments, die dich schon beim Reinkommen ein bisschen auffangen. Hell, ruhig, warm und unkompliziert. Nicht überladen und nicht kühl, sondern so, dass du schnell das Gefühl bekommst: Hier kann ich sein. Dieses Bild ist eine kleine Vorausschau darauf, wie sich ein zukünftiger Zimmerbereich einmal anfühlen könnte.

„Für mich geht es nicht um Perfektion. Es geht um dieses schöne Gefühl: Ich bin angekommen. Ich darf hier sein. Und ich darf mich wohlfühlen.“

Vorausschau auf einen zukünftigen Zimmerbereich
Vorausschau auf die Außenfassade von hinten
Eine kleine Vorausschau auf mein Haus von morgen

Ein kleiner Blick auf das, was hier wachsen darf

Ich möchte dir nicht nur zeigen, was heute schon da ist, sondern auch ein kleines Gefühl dafür geben, wohin sich mein Haus entwickeln darf.

Diese Vorausschau zeigt, wie die Rückseite des Hauses einmal wirken könnte: heller, ruhiger, offener und mit mehr kleinen Plätzen zum Sitzen, Durchatmen und Zusammensein. Nicht perfekt inszeniert, sondern einfach so, dass man gern dort ist.

Mein Wunsch ist, dass sich dieses Gefühl irgendwann durch das ganze Haus zieht: Du kommst an, findest deinen Platz und spürst vielleicht schon nach kurzer Zeit, dass du nicht nur irgendwo wohnst – sondern für eine Weile ein kleines Zuhause gefunden hast.

Ich möchte dich auf diesem Weg mitnehmen

Dieses Haus wächst nicht einfach nur baulich weiter. Es bekommt Schritt für Schritt mehr von dem, was ich mir für meine Gäste wünsche: Wärme, Ruhe, Freiheit und dieses besondere Gefühl von Ankommen. Und genau dabei möchte ich dich gern mitnehmen – mit echten Einblicken, Ideen, Veränderungen und kleinen Meilensteinen.

JetztMein neues Konzept nimmt immer mehr Form an und ich plane die nächsten Schritte.
Als NächstesIch entwickle Räume, Ausstattung, Gemeinschaftsküche und neue Aufenthaltsbereiche weiter.
Zur EröffnungDann dürfen die ersten Gäste das neue Apartmenthaus erleben – und für mich beginnt mit ihnen ein neues Kapitel.